WORKSHOP | 09.10.2026 | MÜNCHEN
ZWISCHEN GEBEN UND ERSCHÖPFEN
Wie du für andere da bist, ohne dich selbst zu verlieren.
Du bist für andere da. Du kümmerst dich. Du hältst vieles zusammen.
Und meistens funktioniert das auch.
Bis du irgendwann merkst:
Es wird mir zu viel.
Nicht, weil du nicht belastbar genug bist. Sondern weil du dich selbst zwischen all den Anforderungen immer wieder ein Stück nach hinten stellst.
Genau dort setzt dieser Workshop an.
WARUM | Kennst du das?
- Du sagst Ja, obwohl du eigentlich Nein meinst.
- Du merkst, dass deine Energie nachlässt, machst aber trotzdem weiter.
- Du bist für andere da und merkst oft erst spät, was du selbst eigentlich brauchst.
- Du möchtest niemanden enttäuschen oder im Stich lassen.
Und manchmal fragst du dich:
„Wo bleibe eigentlich ich?”
Dann geht es vielleicht gar nicht darum, weniger zu geben.
Sondern darum, dich selbst beim Geben nicht mehr zu übergehen.
WAS | Das Ding hinter dem Ding
Denn Erschöpfung beginnt nicht erst, wenn du nicht mehr kannst.
Sie beginnt oft viel früher.
Bei einem Ja, das eigentlich ein Nein war.
Bei einem Bedürfnis, das du wieder verschiebst.
Bei einem Körpersignal, das du bemerkst und trotzdem weitermachst.
Bei dem Gedanken:
„Ich schaffe das schon.”
Wir wollen gemeinsam herausfinden:
Warum gebe ich manchmal weiter, obwohl ich längst spüre, dass es mir zu viel wird?
Und noch wichtiger:
Wie kann ich für andere da sein und gleichzeitig bei mir bleiben?
Maximal 8 Menschen. Geschützter Rahmen. Spielerische Tiefe.
WIE | Was dich erwartet
Erkennen, wann du dich selbst übergehst
Wo gibst du aus echter Freude, und wo längst aus Pflichtgefühl, Gewohnheit oder schlechtem Gewissen?
Wahrnehmen, bevor es zu viel wird
Du lernst, deine eigenen Signale früher wahrzunehmen, im Kopf, im Gefühl und im Körper.
Grenzen spüren und ausdrücken
Nicht als hartes Nein gegen andere.
Sondern als klares Ja zu dir selbst.
Erleben statt nur verstehen
Mit Impulsen, Körperwahrnehmung, Selbstreflexion und Austausch entsteht wieder das, was im vollen Alltag schnell verloren geht:
Kontakt zu dir selbst.
WOZU | Was sich verändert
Du musst nicht aufhören zu geben. Du darfst anfangen, dich selbst mit einzubeziehen.
Vorher
- Funktionieren, obwohl es zu viel wird
- Ja sagen aus Pflichtgefühl
- Eigene Grenzen erst spät merken
- Für alle da sein, außer für dich & schlechtes Gewissen beim Nein
Nachher
- Früher wahrnehmen, was du brauchst
- Bewusster entscheiden
- Körpersignale früher erkennen
- Dich selbst mit einbeziehen & klarer für dich einstehen
Deine Wahrheit wartet nicht.
Max. 8 Plätze. Das ist deine Chance, dich an einem sicheren Ort zu begegnen.
Datum
09. Oktober 2026
Ort
Reichenbachstrasse 32a, München
Uhrzeit
18-21h, danach Networking
Dein Beitrag
49 Euro
Deine Workshop- & Wegbegleiterinnen:
Khadijah Gohr
Expertin für verkörperte Souveränität & Programmaufbau
“Ich begleite sinngetriebene Coaches und Leader, die spüren, dass sie etwas Wesentliches zu geben haben.
Gemeinsam lösen wir Selbstzweifel, entfalten innere Souveränität und formen ihre gelebte Weisheit in wirkungsvolle Programme, die Wunschkunden anziehen.”
Suntrie Prost
Systemischer Coach & Systemische-Resonanz Kinesiologin
“Ich begleite Menschen, die im außen funktionieren, aber innerlich die Verbindung zu sich verloren haben, zurück in ihren Selbstkontakt, damit sie wieder fühlen, was für sie wahr ist, und daraus klare, stimmige Entscheidungen treffen.”
TESTIMONIAL
Der Workshop „Warum du weißt, was zu tun ist – es aber trotzdem nicht tust” war für mich eine unglaublich wertvolle Erfahrung.
Die beiden Referentinnen Khadijah und Suntrie sind echte Herzensmenschen. Wir haben uns von Anfang an gesehen, verstanden und willkommen gefühlt. Der Workshop war sehr klar und strukturiert aufgebaut, gleichzeitig gab es genügend Raum für persönliche Themen, Fragen und individuelle Anliegen.
Besonders beeindruckt hat mich, dass wir in nur vier Stunden wirklich an den Kern der Ursachen gekommen sind, warum man bestimmte Dinge trotz Wissen und Motivation nicht umsetzt. Am Ende sind wir nicht nur mit neuen Erkenntnissen, sondern auch mit einer konkreten Aufgabe für die folgende Woche hinausgegangen, also direkt in die Umsetzung.
Auch die Gruppe selbst war sehr herzlich und angenehm, was den Raum noch besonderer gemacht hat.
Insgesamt war der Workshop für mich sehr bereichernd und wertvoll, selbst obwohl ich mich grundsätzlich schon als sehr umsetzungsstark bezeichnen würde. Ich kann ihn von Herzen weiterempfehlen.
- Martina Tomoko
München
Und für unsere bisherigen Teilnehmer
Du warst schon einmal bei uns?
Bei „Was ist wahr?” ging es darum, wieder wahrzunehmen, was du längst weißt und dir selbst darin zu vertrauen. Die bestehende Seite formuliert genau dieses fehlende Vertrauen als Kernproblem.
Jetzt gehen wir einen Schritt weiter:
Wie bleibst du dir selbst treu, wenn der Alltag wieder voll wird?
Denn die eigene Wahrheit zu erkennen ist das eine.
Sie im Alltag nicht wieder zu übergehen, ist das andere.
